| 2002 - Wendy, Emily und Gert Fehlner |
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Wendy, Emily und Gert Fehlner, Simonswald Im Frühjahr 2002 sind wir für drei Wochen nach Trinidad und Tobago geflogen. Obwohl wir Verwandte in Trinidad haben, war es seit langem der erste Besuch dort. Per Zufall sind wir bei der Recherche von Reiseanbietern im Internet auf Kolibri gestoßen und haben es keinen Augenblick bereut, uns Joachim Loritz anvertraut zu haben. Im Gegensatz zu „regulären“ Reisebüros war die Betreuung im Vorfeld der Reise abgestimmt auf unsere individuellen Bedürfnisse. Natürlich ist es unmöglich, stundenlange Beratungsgespräche zu führen. Herr Loritz hat es aber verstanden, uns ein optimales Info-Mix zu servieren: So hat er uns zunächst mit entsprechend ausgewählten Reiseführern versorgt oder auf einschlägige Titel verwiesen. Darüber hinaus hat er uns geholfen, durch sachkundige Hinweise (z.B. auf das schriftstellerische Werk von V.S. Naipaul oder entsprechende GEO-Artikel) den kulturräumlichen Kontext der Inseln zu erschließen. Und nicht zuletzt hat er durch seine sattelfesten Tipps und Empfehlungen hinsichtlich Unterkunft, Verkehr usw. entscheidend dazu beigetragen, dass wir nur positive Erfahrungen gemacht haben. Dies gilt insbesondere auch für die Unterkunft auf Tobago, wo wir im Coconut Inn untergebracht waren – eine bessere Bleibe kann sich der eher leger reisende Europäer, der in ungezwungener Atmosphäre auch ein bisschen Nähe zu Land und Leuten gewinnen möchte, kaum vorstellen. In der Summe ist zu sagen, dass unseres Erachtens die Reise nach Trini über Kolibri gebucht werden sollte. Die tadellose Leistung von Kolibri-Reisen soll durch den Markt belohnt werden, damit die Art von eher sanftem und kulturnahem Tourismus, für den Kolibri steht, sich gegen den Standard-Strand-Faulenzer Urlaub der Branchen-Mega-Anbieter behaupten kann. Fazit: Help the hummingbird – book Trini through Kolibri (and you won’t regret it!). März/April 2002 |
